Schallschutz

Mitarbeitende

Die meisten Veranstalter befassen sich mit Lärmschutz von Besuchern und Anwohnern, die Mitarbeitenden werden aber oftmals vergessen. Dabei sind gerade sie es, die an exponierter Stelle regelmässig hohen Schallpegeln ausgesetzt sind. 

Allgemeine Informationen

Alle Personen, die an „lauten“ Arbeitsplätzen tätig sind, setzen sich einer potentiellen Gehörgefährdung aus. Als Grenzwert gilt ein Lärmexpositionspegel von 85 db(A) bei einem 8-Stunden-Arbeitstag. Betroffene können sein: Musiker, Barpersonal, Veranstaltungstechniker, Security usw. Wo technische Massnahmen wie Optimierung der Lautsprecherpositionen, Schallschutz im Orchestergraben, Verringerung der Pegel nicht möglich sind, sollten Gehörschütze zum Einsatz kommen. Welcher Gehörschutz für welche Tätigkeit der Richtige ist, beschreibt die Suva in der Broschüre SUVA – Musik und Hörschäden Weitere Tipps finden sich auch in der Broschüre SUVA – Schützen Sie Ihr Personal vor Hörverlust und Tinnitus!

Wichtig: Der Arbeitgeber ist verpflichtet, Gehörschütze zur Verfügung zu stellen, der Arbeitnehmer ist seinerseits verpflichtet, diesen anzuwenden.

TA 2015

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